Final Destination 4 – 3D

zelluloid.de • ©1998-2009 Denis Hoffmann & Alexander Jachmann

Nick O’Bannon wollte eigentlich nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch dann durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen. Bei diesem Inferno sterben seine Freunde und er einen grausigen Tod. Als Nick aus dieser Vision erwacht, versucht er seine Freundin Lori und ihre Freunde Janet und Hunt davon zu überzeugen, sofort das Gelände zu verlassen … und dann geschieht das Undenkbare. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf und Nick und seine Freunde haben überlebt – vorerst!

War das wirklich nötig? Der erste Teil war schon gut aber wirklich besser machen konnte man es in keinem darauffolgenden Teil. Der zweite war schon abgeschwächt und nur akzeptabel und der dritte, naja von dem brauch ich hier nichts zu erwähnen: ich sag nur das Brett im Solarium! Und jetzt kommt der vierte. Dabei sah der Trailer so vielversprechend aus, aber leider hat man hier auch schon die Highlights des Films gesehen und man wusste schon wer, wann und wie stirbt! Das Motto war hier ganz einfach: Man nehme so viele Menschen wie möglich und schlachtet sie möglichst brutal und ohne Gnaden dahin. Es bestand noch nicht mal die Möglichkeit zu sagen, dass dies ein Unfall hätte sein könnne. Nein, es war alles immer übertrieben. Und die Story? WAS für eine Story? Die war schlichtweg Nonexistent. Ich wusste am Ende noch nicht mal mehr wie die zwei Hauptcharaktere hießen, hätte ich nicht die Zusammenfassung geschrieben, wüsste ich diese immer noch nicht. Die Effekte in 3D waren zwar ganz nett, aber das hat ihn auch nicht gerettet. So eine schlechte Story und eine solche sinnfreie Brutalität könnnen keine noch so guten 3D Effekte Wett machen. Also liebe Leute, lasst die Finger davon, das Geld ist es auf keinen Fall wert. Noch nicht mal in 2D! –> Fazit: Miserabel!

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