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		<title>Licht in der Stadt [Exposé]</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:19:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausgehend von einer Exkursion mit dem Thema „Licht in der Stadt“ wurde das Interesse in mir geweckt dieses Thema in meiner Diplomarbeit zu behandeln. Das faszinierende dabei ist die veränderte Wahrnehmung der Stadt bei Nacht, da diese ein ganz anderes Bild von sich präsentiert als tagsüber. Die städtische Beleuchtung und die damit einhergehenden Veränderungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von einer Exkursion mit dem Thema „Licht in der Stadt“ wurde das Interesse in mir geweckt dieses Thema in meiner Diplomarbeit zu behandeln. Das faszinierende dabei ist die veränderte Wahrnehmung der Stadt bei Nacht, da diese ein ganz anderes Bild von sich präsentiert als tagsüber. Die städtische Beleuchtung und die damit einhergehenden Veränderungen des illuminierten Raumes sollen im Fokus dieser Arbeit stehen.</p>
<p>Zweifelsohne wird das Stadtbild durch Licht geprägt. Vor allem Tageszeiten und Wetterphänomene beeinflussen sehr stark das Erscheinungsbild der „Stadt“ über den Tag hinweg (Schmidt &amp; Töllner 2006:6) und verleihen der Stadt eine Atmosphäre (Brandi 2004:22). Nachts hingegen taucht das Stadtbild in ein Lichtermeer von Kunstlicht ein. Verschiedene Einflüsse, wie Schaufensterbeleuchtung, Cafés, Häuser und auch der Verkehr machen einen Zusammenhalt bei Nacht schwierig (van Santen 2006:26). Dennoch eröffnet das von Menschenhand geschaffene Licht viele Möglichkeiten zur Stadtgestaltung, denn Bauwerke und Objekte unterliegen jetzt nicht mehr dem Sonnenstand und können beliebig von allen Seiten beleuchtet werden (Schmidt &amp; Töllner 2006:6). Unweigerlich entsteht somit ein Pendant zum Tag. Heute werden ganze Stadtteile illuminiert und regelrecht inszeniert (Hirdina 2004:6; Hasse 2006:45ff.). Aber wie wird ein geordnetes Stadtbild gewährleistet und welche Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt sein? Was unterscheidet die Stadt bei Tag von der Stadt bei Nacht?</p>
<h4>Das Kunstlicht</h4>
<p>Betrachtet man die Geschichte des Kunstlichtes so spricht Auer (2006:57) von einer Kunstlicht-Evolution, die in der ersten Phase mit der Domestizierung des Feuers vor etwa 1 Million Jahren durch den homo erectus beginnt. Im städtischen Kontext betrachtet beginnt jedoch die Erfolgsgeschichte des Kunstlichtes allerdings erst im späten 17. Jahrhundert (Schmidt 2007:11) und im vollen Gange erst in der industriellen Revolution (Auer 2006:57). Die vorwiegend dominanten Beleuchtungsmittel waren zu dieser Zeit Kerzen und Öllampen. Zudem endete das öffentliche Leben zumeist mit dem Einbruch der Dunkelheit. Kunstlicht im öffentlichen Raum wurde nur selten und wenn überhaupt nur zu feierlichen Anlässen eingesetzt (Schmidt 2007:11).</p>
<p>Eine flächendeckende städtische Beleuchtung war erstmals in London 1736 mit Öllampen möglich (Schmidt 2007:11f.). Die Revolution in der Beleuchtung folgte mit der Entdeckung/Entwicklung des Gaslichtes und  rapide eroberte das nunmehr „saubere“ Licht die Welt. Neue Formen der Beleuchtung entwickelten sich. Bis dahin ungeahnte Möglichkeiten zur Beleuchtung entwickelten sich und das Licht konnte nun als gestalterisches Mittel eingesetzt werden. Zuerst diente Licht nur der Beleuchtung von Straßen und Plätze (Hirdina 2004:6). Die Nacht wurde zum Tag und alle bestaunten das neue Licht, das so hell leuchtete. Mit der Erfindung der Glühlampe entwickelten sich zudem erstmals städtebauliche Beleuchtungskonzepte (Schmidt 2007:12). Die gängige Beleuchtungspraxis seit den 1950ern war die Schaffung gleichmäßiger Lichtteppiche für öffentliche Räume und erst viel später unterzog sich ein Wandel zu dieser Einstellung (ebd.).</p>
<p>In den 1920ern kam erstmals der Begriff Lichtarchitektur auf. Die Architektur stand zwischen Pragmatismus und Illusionismus und musste eine Balance finden (Auer 2006:60), denn jede Kunstlichtsetzung überschreitet ihre Intention. Der Entwurf einer Nachtfassade wurde somit als „neue“ Aufgabe verstanden.  Zudem wurde Lichtarchitektur erstmals als Ergebnis eines umfassenden lichtoptischen Gestaltens im Sinne von Architektur mit und durch Licht natürlichen oder künstlichen Ursprungs (Begriff nach Teichmüller) definiert (Gabriel 1974:83).</p>
<h4>Einsatzgebiete</h4>
<p>Wie bereits angedeutet kommt das Kunstlicht in vielen Bereichen zum Einsatz. Abbildung eins verdeutlicht die differenzierten Einsatzbereiche. So sind die Haupteinsatzgebiete von Kunstlicht dem gestalterischen, dem funktionalen, dem kommerziellen, sowie den privaten Bereichen zuzuordnen.</p>
<div id="attachment_3073" class="wp-caption aligncenter" style="width: 613px"><a href="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2012/02/Kunstlicht1.png"><img class="size-large wp-image-3073 " title="Kunstlicht" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2012/02/Kunstlicht1-1024x537.png" alt="" width="603" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1 - Das Kunstlicht</p></div>
<p>Seitdem das künstliches Licht in Gebrauch ist, gab es diverse Versuche der Obliegenheit eine flächendeckende Beleuchtung durchzusetzen (Schmidt 2007). Diese Beleuchtungsart gehört zum funktionalen Aspekt von Licht. Des Weiteren wird dem funktionalen Licht die Eigenschaft zugesprochen, dass das Tageslicht bis in die Nacht hinein verlängert werden kann, um so die alltäglichen Aufgaben des Tages auch in der Nacht zu tätigen (Batz 2004:16). Wenn es um Stadtbeleuchtung geht kommt unweigerlich die Frage auf, was denn Ordnung und Sicherheit bedeuten. Oftmals ist hierbei jedoch nur die Rede von Sicherheit im Straßenverkehr (Fördergemeinschaft Gutes Licht 2007:14ff.). Dennoch spielt auch die Kriminalprävention eine Rolle. Mehr Licht bedeutet mehr Sicherheit für Fußgänger (ebd.), so zumindest eine gängige Aussage. Allerdings zeigt eine Studie der Home Office Crime Prevention Unit aus England (Atkins et al. 1991:19), dass eine besserer Beleuchtung nicht notwendigerweise zu einer geringeren Kriminalitätsrate führt, sondern lediglich nur das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen verstärkt.</p>
<p>Bei der gestalterischen Komponente handelt es sich um eine eigene geschaffene Wirklichkeit wie es Batz (Batz 2004:16) beschreibt. Aber auch die Beleuchtung von Wahrzeichen und Repräsentativbauten spielt gehören hierzu und schaffen eine Atmosphäre sowie Inszenierung.</p>
<p>Der kommerzielle sowie der private Aspekt zeigen auf, dass auch Probleme hinsichtlich des Einsatzes entstehen, welche eine zusätzliche Unordnung im Stadtbild schaffen und undifferenzierte Lichtteppiche zur Folge haben können. Oftmals gilt „das Licht des Stärkeren“ und eine Forderung nach einer geordneten Lichtplanung wird immer lauter. Denn das bis dahin geltende Motto nach „mehr Licht“ ist inzwischen durch die Forderung nach „besserem Licht“ abgelöst worden (Auer 2006:62). Den Planern kommt somit eine hohe Verantwortung zu Teil eine entstehende Unordnung im Stadtbild zu verhindern (Schmidt &amp; Töllner 2006:6).</p>
<h4>Zwei Perspektiven aber eine Geschichte</h4>
<p>Betrachtet man die Stadt bei Tageslicht, so ist es einfach das Stadtbild als Ganzes zu erfassen. Die einzelnen Objekte verschwimmen im Stadtbild. Nachts hingegen dominiert das Kunstlicht im Stadtbild. So können im Straßenraum Lichtteppiche entstehen. Gebäude und andere Strukturen können oftmals schnell verloren gehen, wenn diese z.B. nicht beleuchtet werden. Es entstehen unweigerlich Lichtinseln im Stadtbild. Das Gefüge ist nicht mehr per se als Ganzes wahrzunehmen. Der ursprüngliche Versuch die Stadt des Tages in der Nacht zu kopieren, missglückt und ist mittlerweile sogar nicht mehr erwünscht.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht erzählt die Stadt bei Tag und Nacht die gleiche Geschichte, jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven (Schmidt &amp; Töllner 2006:6) und je nach Beleuchtungstyp differenziert Marcacci (2006:146) dies als Nachtlandschaftstypen, die  entstehen. Marcacci unterscheidet zwischen der induzierten Landschaft,y welche die Summe der Beleuchtung aus öffentlichen und privaten Raum darstellt und zum anderen der inszenierten Landschaft, die  Elemente in Wert setzt. Die dominante Form der entstehenden Landschaft ist zweifelsohne die induzierte Form.</p>
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			<h4>Licht in der Stadt</h4>
			<p></p>
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<h4>Stadt und Nachtraum</h4>
<p>Kommunen und Städte befinden sich in einem ständigen Wettstreit untereinander (Fördergemeinschaft Gutes Licht 2010:3)  und so ist es nicht verwunderlich, dass auch Städte das Potential von Licht schon längst für sich zur Aufwertung entdeckt haben. Wenn die (Licht)Atmosphäre in einer Stadt stimmt, so steigen auch die Gewerbesteuereinnahmen (Ritter 2004:39). Außerdem werden so das Einkaufen und das soziale Leben zum Ereignis. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Thema Licht immer mehr Einzug in das Planungsinstrument Stadtmarketing erfährt.</p>
<p>Die Bedeutung von gutem Licht wird in der Fachwelt nicht angezweifelt (Ritter 2004:39), es ist lediglich eine Frage der Qualitätsdefintion. Der öffentliche Raum scheint nachts ungenutzt und kann zudem dem Freizeitwert des TV nicht standhalten (ebd.), dennoch stellt der öffentliche Raum zentrale Orte des städtischen Lebens dar (Gstach 2004:97) und ist zugleich die Bühne des öffentlichen Lebens. Im europäischen Kontext ist der öffentliche Raum der chaotisch gewachsenen Stadt ein Sonderfall (Brandi 2004:22) und kennzeichnet sich durch ihren eigenen Charakter.</p>
<p>Seit den 1980er Jahren hat dieser jedoch weitestgehend an Bedeutung verloren (Schmidt 2006:12), erfährt allerdings inzwischen eine Wiederentdeckung. Licht im öffentlichen Raum ist eine wesentliche Qualität (Brandi 2004:22) auf welche sich die Städte wieder besinnen. Man kann auch Notgedrungen sagen, denn der Konkurrenzdruck mit der grünen Wiese lässt die Städte sich wieder auf ihre Stärken besinnen (ebd.).</p>
<p>Zwar zeigte sich, dass bisherige Lichtkonzepte nicht förderlich für Gastronomie und Einzelhandel gewesen sind, allerdings moderne Lichtkonzepte hingegen erfolgreich sind (Ritter 2004:39). So ist die Stadt als Erlebnisraum wahrzunehmen und maßgeschneiderte Lichtkonzepte setzen sich immer mehr durch (Schmidt 2006:12). Allerdings stellt Licht nicht die alleinige Rettung einer Stadt dar (Brandi 2004), sondern kann die Nuancen einer Stadt besser akzentuieren.</p>
<p>Punktuelle Maßnahmen sind für eine Aufwertung nicht ausreichend und auch der Versuch ein bisschen Lichtkunst zu installieren ist ein Irrglaube (Ritter 2004:39). Die Lichtkunst kann nur ein Element eines Gesamtkonzeptes darstellen, vielmehr muss eine funktionale Ordnung unter Zuhilfenahme eines Masterplans hergestellt werden.</p>
<p>Zweifelsohne trägt Licht im öffentlichen Raum zur Steigerung der Lebensqualität bei und ist förderlich für ein positives Image wenn nicht gar identitätsstiftend (Fördergemeinschaft Gutes Licht 2010:7).</p>
<h4>Stadtlichtplanung</h4>
<p>Die Stadtlichtplanung ist eine aufkommende Disziplin (Narboni 2006:10) und ist erst etwa seit 20 Jahren üblich (Auer 2006:61). Die Forderung nach einem geordneten Nachtbild wird immer größer. Und so werden auch Anforderungen an gute Lichtpläne gestellt. Die Problematik ist der fehlende Zusammenhalt bei Nacht, denn das öffentliche Licht ist nicht mehr rein funktionalen Ursprungs (van Santen 2006:26).</p>
<p>Lichtplanung muss in alle Ebenen der urbanen Entwicklung integriert sein (Narboni 2006:10), die Praxis zeigt jedoch nur ein zögerliches Vordringen in diese Sphäre. Um die Herstellung einer funktionalen Ordnung zu gewährleisten, ist ein Masterplan essentiell (Ritter 2004:40), dieser kann über Teilprojekte in einem gewissen Zeitrahmen mit inhaltlichen Etappenziele zu einem besseren Stadtbild führen. Generell gilt, dass ein harmonisches Zusammenspiel von Nöten ist und, dass die Beleuchtung freundlich und atmosphärisch wirken muss (van Santen 2006:26). Licht wird somit zwangsläufig zu einem Baustoff (van Santen 2006:36).</p>
<p>Lichtmasterpläne können jedoch keinen verbindlichen Standard bilden für Städte bilden, weil Städte einfach zu unterschiedlich sind (Brandi 2004:23). Jede Stadt hat seine eigenen Merkmale, die gewonnene Erkenntnis liegt darin, Licht als Gestaltungsmerkmal zu akzeptieren (ebd.). Kuhnert (1991:125) fordert gar, dass Architekten lernen müssen, Gebäude anders zu sehen und die vorhandene Technik zu akzeptieren und nicht als ein notwendiges Übel zu begreifen. So darf Licht nicht als ein besseres Accessoire angesehen werden, sondern muss integraler Bestandteil von Architektur werden. Van Santen betont (2006:10), dass durch den Einsatz von Kunstlicht der Charakter der Stadt nicht verloren gehen darf. Dennoch besteht die Problematik darin, dass auch Licht dem Zeitgeschmack ausgesetzt ist (ebd.). Eine Problematik besteht oft im Kontrast von Hauptstraßen gegenüber anonymen Seitenstraßen. Wichtig ist es hierbei eine Verbindung herzustellen, denn öffentliche Beleuchtung wird in der Regel unabhängig von sonstigen Lichteinflüssen entworfen (van Santen 2006:36ff.).</p>
<p>In der Planungspraxis zeigt sich jedoch, dass allerdings oft übertrieben (Schmidt 2007:9) wird. So ist mehr Licht nicht immer die richtige Lösung, so van Santen (2006:10), das Zusammenspiel von Kosten, Wartung und Energieverbrauch mit Architektur, Ästhetik und Emotion kann oftmals zu einer schlechten Lichtplanung führen und schadet somit der Stadt. Zudem sollten technische Normen nur als Geltungsrahmen in der Gestaltung dienen, da Normen nicht ein Abbild des Wohlbefindens wiedergeben können (Ritter 2004:43).</p>
<p>Es zeigt sich, dass Licht in der Stadt inzwischen das Potential hat vom funktionalen Erfordernis zu einem baukulturellen Thema zu werden (Schmidt 2007:14).</p>
<h4>Aktuelle Probleme mit Licht – „Lichtverschmutzung“</h4>
<p>Um es mit Winterhagens (1991:232) Worten zu sagen: &#8220;Die Städte teilen das Schicksal des Sternenhimmels. Soll er wieder ins Auge fallen, muß man sich von der illuminierten Zivilisation weit entfernen&#8221;. Dies bringt die Problematik mit Licht auch in der Planung sehr gut auf den Punkt. Exzessiver Lichteinsatz und falsche Ausrichtung führen dazu, dass der Sternenhimmel nicht mehr in seiner Gänze sichtbar ist. Allerdings ist dies nur ein Aspekt. Das gravierendere Problem ist der Einfluss des Lichts auf Flora und Fauna (van Santen 2006:116) und die damit einhergehende Veränderung des Rhythmus, von dem auch der Mensch betroffen ist. Es fehlen Normen, die eine bessere Ausleuchtung regeln. Zuweilen haben oftmals vorhandene Normen nur einen empfehlenden Charakter (van Santen 2006:116).</p>
<p>Obwohl die Technik in Bezug auf Beleuchtung besser und gezielter wird, ist doch festzustellen, dass es trotzdem in den letzten Jahren heller wird, wie das Satellitenbild in Abbildung 3 zeigt. Für die Leuchtdichte im Jahr 2025 wird ein weiter Zuwachs erwartet. Die Forderung nach einer besseren und qualitativeren Beleuchtung wird immer größer dem entgegen zu wirken (van Santen 2006:116).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://www.lightpollution.org.uk/images/europeGrowth.jpg"><img title="Veränderung der Leuchtdichte in Europa" src="http://www.lightpollution.org.uk/images/europeGrowth.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Veränderung der Leuchtdichte in Europa</p></div>
<h4>Fragen</h4>
<p>Die weitere Herangehensweise an das Thema und die möglichen Fragestellungen, die sich ergeben können.</p>
<ul>
<li>Von wem wird Planung durchgeführt?
<ul>
<li>Wie setzt sich das Gremium zusammen, nach welchen Ideen wird gehandelt?</li>
<li>Was kommt letztendlich beim Betrachter der fertiggestellten Planungen an?</li>
<li>Wie wird die Stadt der Nacht mit der Planung „künstlich“ produziert?</li>
<li>Wie wird das Stadtbild bei Nacht wahrgenommen? Was erzählen die unterschiedlichen Perspektiven der Stadt?</li>
<li>Schlägt z.B. das neue Beleuchtungskonzept Zeil an und welche Veränderung haben stattgefunden?</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>Methodik</h4>
<p>Um das wahrgenommen Stadtbild bei Nacht näher zu untersuchen, bietet sich hierbei eine Fotoanalyse an. Insbesondere würden sich Fotos aus sozialen Netzwerken für die Untersuchung eignen. Das berühmteste Netzwerk ist ohne Zweifel Facebook. Zu einer besseren Fotoanalyse eignet sich allerdings das eher unscheinbarere Netzwerk Instagram, das man auch als Foto Blog bezeichnen könnte. Dieses Netzwerk ist im Moment nur über eine iPhone Applikation nutzbar. Die Benutzer können Fotos hochladen, die sie anschließend mit anderen Nutzern teilen. Die Homepage der Applikation bezeichnet dies als „einen schnellen, schönen und lustigen Weg, Freunde durch Bilder am Leben teilhaben zu lassen“ (Burbn 2011).</p>
<p>Ähnlich wie auf Twitter können die Fotos über Hashtags (#) in Themen kategorisiert werden. Über eine Filterfunktion besteht die Möglichkeit das Aussehen und die Stimmung des Bildes zu ändern. Eine einfache Suche nach dem Stichwort „Frankfurt“ ergab bereits über 7.500 Treffer, das Stichwort „night“ erzielte hierbei über 280.000 Treffer.</p>
<p>Eine Möglichkeit könnte darin bestehen vorhandene Fotos zu den Hashtags zu analysieren oder aber auch Nutzer dazu aufzurufen Fotos von der Stadt bei Tag und Nacht zu machen und diese dann zu analysieren. Prinzipiell muss noch der rechtliche Rahmen der Nutzung der Fotos aus dem Netzwerk geklärt werden. Bei einer Fotografie eines Gebäudes oder des Stadtbildes, welche aus dem öffentlichen Raum ersichtlich sind, ist eine Nutzung dieser Fotos gemäß §59 UrhG Abs. 1 (Bundesministerium der Justiz) zur Veröffentlichung gestattet.</p>
<p>Auch wenn unter den Nutzern sicherlich einige Profis sind, so handelt es sich im Großteil um Hobbyfotografen, die nichts anderes als die iPhone integrierte Kamera benutzen. Diese Nutzer eignen sich dennoch für die Untersuchung denn „Fotografie ist eine relativ leicht zu erlernende Kulturtechnik und infolgedessen in der westlichen Gesellschaft weit verbreitet“ (Dirksmeier 2007:5). Inwieweit sich eine reflexive Untersuchung nach Dirksmeier (2007) mit diesem Netzwerk eignet, muss noch im weiteren Verlauf erörtert werden.</p>
<h4>Literaturverzeichnis</h4>
<ul>
<li>Atkins, S., Husain, M.S. &amp; Storey, A. (1991): The influence of street lighting on crime and fear of crime. London: Home Office, Crime Prevention Unit.</li>
<li>Auer, G. (2006): Die Baukünste des Zwielichts. In: Bartenbach, C. &amp; Rang, W. (Hrsg.). Licht ist nicht sichtbar &#8211; Licht macht sichtbar. Schriftenreihe des Fachbereichs 1 1. Frankfurt am Main: Verl. Fachbereich 1 Studiengang Architektur der Fachhochsch., 57–63.</li>
<li>Batz, M. (2004): Urbanes Licht &#8211; Szenografien der Stadt. In: Licht in der Stadt: Urban light. Topos European Landscape Magazine. München: Callwey, 14–19.</li>
<li>Brandi, U. (2004): Masterplanungen Licht. In: Licht in der Stadt: Urban light. Topos European Landscape Magazine. München: Callwey, 20–27.</li>
<li>Bundesministerium der Justiz: §59 Urheberrechtsgesetz &#8211; Werke an öffentlichen Plätzen.</li>
<li>Burbn inc. (2012): Meet Instagram, im Internet: http://instagr.am (Zugriff am 4.01.2012).</li>
<li>Dirksmeier, P. (2007): Der husserlsche Bildbegriff als theoretische Grundlage der reflexiven Fotografie: Ein Beitrag zur visuellen Methodologie in der Humangeografie. – Social Geography, 2, 1–10.</li>
<li>Fördergemeinschaft Gutes Licht (2007): Strassen, Wege und Plätzen. licht.wissen 03. Frankfurt am Main: FGL.</li>
<li>Fördergemeinschaft Gutes Licht (2010): Stadtmarketing mit Licht. licht.wissen 16. Frankfurt am Main: FGL.</li>
<li>Gabriel, H. (1974): Das künstliche Licht in der Architektur: Analysen, Begriffe, Definitionen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt.</li>
<li>Gstach, D. (2004): Spot an &#8211; Frauen erobern die nächtliche Stadt. In: Licht in der Stadt: Urban light. Topos European Landscape Magazine. München: Callwey, 97–102.</li>
<li>Hirdina, K. (2004): Licht in der Stadt: von Unordnung zu Unterhaltung. In: Licht in der Stadt: Urban light. Topos European Landscape Magazine. München: Callwey, 6–13.</li>
<li>Kuhnert, N. (1991): Licht-Architektur: Ein Interview mit Hans T. von Malotki. In: Flagge, I. (Hrsg.). Architektur-Licht-Architektur. Stuttgart: Krämer, 119–125.</li>
<li>Marcacci, M. (2006): Zur Kulturgeschichte der künstlichen Beleuchtung. In: Accademia di architectura dell&#8217;Università della Svizzera italiana (Hrsg.). Wieviel Licht braucht der Mensch, um leben zu können, und wieviel Dunkelheit? Studies on alpine history 3. Zürich, Bologna: vdf Hochschulverlag AG; Editrice Compositori, 144–161.</li>
<li>Narboni, R. (2006): Prolog: Neue städtebauliche Lichtstrategien. In: Schmidt, J.A. &amp; Töllner, M. (Hrsg.). StadtLicht: Lichtkonzepte für die Stadtgestaltung. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 10.</li>
<li>Ritter, J. (2004): Lichtplanung ist out &#8211; es lebe das Lichtdesign. In: Licht in der Stadt: Urban light. Topos European Landscape Magazine. München: Callwey, 39–45.</li>
<li>Schmidt, J.A. (2006): Stadt und öffentlicher Raum. In: Schmidt, J.A. &amp; Töllner, M. (Hrsg.). StadtLicht: Lichtkonzepte für die Stadtgestaltung. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 12–15.</li>
<li>Schmidt, J.A. (2007): Licht in der Stadt: Leitbilder und Strategien für innovative Lichtkonzepte. Eine Veröffentlichung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V 36. Sankt Augustin, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung.</li>
<li>Schmidt, J.A. &amp; Töllner, M. (Hrsg.) (2006): StadtLicht: Lichtkonzepte für die Stadtgestaltung. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag.</li>
<li>van Santen, C. (Hrsg.) (2006): Lichtraum Stadt: Lichtplanung im urbanen Kontext. Basel: Birkhäuser.</li>
<li>Winterhager, K. (1991): Die Lichter der Gross-Stadt. In: Flagge, I. (Hrsg.). Architektur-Licht-Architektur. Stuttgart: Krämer, 230–232.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Licht in der Stadt oder so was in der Art&#8230;</title>
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		<description><![CDATA[So nun ist es offiziell, ich bin zum Diplom mit dem Thema &#8220;Licht in der Stadt&#8221; angemeldet und Abgabe ist am 25.07.2012. Die Uhr tickt&#8230; Das Thema ist sehr weit gefasst und ich versuche den Fokus auf die Planungsebene herunterzubrechen und mithilfe einer Fotoanalyse mit Bildern aus Instagram eine Art Evaluierung durchzuführen. Das ganze ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nun ist es offiziell, ich bin zum Diplom mit dem Thema &#8220;Licht in der Stadt&#8221; angemeldet und Abgabe ist am 25.07.2012. Die Uhr tickt&#8230; Das Thema ist sehr weit gefasst und ich versuche den Fokus auf die Planungsebene herunterzubrechen und mithilfe einer Fotoanalyse mit Bildern aus Instagram eine Art Evaluierung durchzuführen. Das ganze ist noch recht vage, aber so langsam nimmt es Form an.</p>
<p>Nebenbei habe ich wieder mal meinen Blog optisch auf Vordermann gebracht und bin nun mit diesem Theme sehr zufrieden. Bis die Tage&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lange nichts geschrieben</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 02:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thelint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kino & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja da ging das Jahr ziemlich schnell vorbei und ich habe lange nichts von mir hören lassen. Im Moment wird es nicht besser, denn der Stressfaktor nimmt jetzt kontinuierlich zu, da ich nun mit meiner Diplomarbeit angefangen habe. Auch im vergangenem Jahr habe ich wieder diverse Filme im Kino gesehen und dann leider irgendwie keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja da ging das Jahr ziemlich schnell vorbei und ich habe lange nichts von mir hören lassen. Im Moment wird es nicht besser, denn der Stressfaktor nimmt jetzt kontinuierlich zu, da ich nun mit meiner Diplomarbeit angefangen habe. Auch im vergangenem Jahr habe ich wieder diverse Filme im Kino gesehen und dann leider irgendwie keine Lust mehr gehabt mal ne Rezension zu tippen. Kann ja mal passieren. Da ich jetzt aber auch nicht die Zeit habe alle Filme mal schnell hier in detaillierte Form zu besprechen wie gewohnt, mache ich das mal in Form einer Liste mit meiner Wertung und und einem Kurzkommentar.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=21054" target="_blank">Paul &#8211; Ein Alien auf der Fluch</a>t</strong><span style="color: #ff6600;"> <strong>(5/5) </strong><span style="color: #000000;">- sehr gute Komödie, ich mag den britischen Humor. </span></span></em></p>
<p><em><span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=5836" target="_blank">Thor</a> </span></strong><strong>(5/5)</strong><span style="color: #000000;"> &#8211; verdammt guter Film, sehr positiv überrascht gewesen, einfach nur WOW.</span></span></em></p>
<p><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=25986" target="_blank">Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten</a> <span style="color: #ff6600;">(2/5) </span></strong><span style="color: #000000;">- echt nicht mein Ding und stellenweise gar langweilig.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=15629" target="_blank">Source Code</a> <span style="color: #ff6600;">(4/5) </span></strong><span style="color: #000000;">- eigentlich ganz gut und am Ende jedoch etwas konfus, man denkt man hat es aber eigentlich funktioniert es doch nicht. </span></span></em></p>
<p><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=35093" target="_blank">Beginners</a> </strong></em><span style="color: #ff6600;"><em> </em><em><strong>(5/5)</strong></em></span><span style="color: #000000;"><em> </em><em> </em><em>- sehr gute und rührende Tragikomödie.</em></span></p>
<p><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=31976" target="_blank">X-Men: Erste Entscheidung</a> <span style="color: #ff6600;">(3/5) </span></strong><span style="color: #000000;"><em>- ziemlich enttäuscht über dieses Prequel, da habe ich einfach mehr erwartet, zu vollgepackt, oberflächlich und auch noch klischeehaft, ob gewollt oder ungewollt im Fazit nur schlecht und der X-Men Reihe einfach nicht würdig!</em></span></em></p>
<p><em> </em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=23415" target="_blank">Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5) </span></strong><span style="color: #000000;"><em>- blöd, dass es in 3D sein musste, denn ausgenutzt wurde es nicht wirklich, dennoch ein wirklich sehr gutes Ende für diese Ära.</em></span></em></p>
<p><em> </em><em> </em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=33867" target="_blank">Brautalarm</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5) </span></strong><span style="color: #000000;"><em>- geniale Komödie, nicht vom Trailer täuschen lassen, ist viel tiefgründiger und keine weibliche Variante von Hangover!</em></span></em></p>
<p><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=6212" target="_blank">Kill the Boss</a> <span style="color: #ff6600;">(4/5)</span> </strong></em><em>- sehr gute Komödie, etwas anders als erwartet, doch im ganzen gut!</em></p>
<p><span style="color: #000000;"><em> </em><em> </em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=33541" target="_blank">Planet der Affen</a> <span style="color: #ff6600;">(4/5)</span> </strong></em><em>- </em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em>interessantes und relativ gelungenes Prequel zur kultigen &#8220;Planet der Affen&#8221;-Reihe, aber stellenweise etwas seltsam und unlogisch.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=38300" target="_blank">Glee on Tour</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5)</span> </strong></em><em>- wer Glee nicht kennt ist hier sowieso falsch, aber das hier war mehr als nur ein Konzertfilm mit dem Glee-Cast. Der Dokuähnliche Aufbau ist sehr gelungen und zeigt was für einen positiven Einfluss die Serie auf Kids hat. Ich finde Glee extrem wichtig, man sollte es zumindest in Betracht ziehen und sich mal einer Folge widmen. Die Themen sind Topaktuell sowie die Musik, außerdem wird kritisch mit den Themen umgegangen und das ist für eine Serie sehr innovativ. Ja das ganze ist im Musical Stil aber dennoch sind die  Glee-Cast Interpretationen oftmals besser als die Originale.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=35518" target="_blank">Melancholia</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5)</span> </strong></em><em>- das nenn ich einen Weltuntergang ohne Gnaden, hier gibt es einfach keine Rettung und erstaunlicherweise steht das in gesellschaftlicher Hinsicht überhaupt nicht im Vordergrund, sondern nur die Geschichte um Justin und ihre Schwester weit außerhalb draußen auf einem Landsitz. Sehr nachdenklich und beklemmend machend.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=37388" target="_blank">Another Earth</a><span style="color: #ff6600;"> (5/5)</span> </strong></em><em>- grandioses </em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em>Sci-Fi-Drama in der eine zweite Erde auftaucht, der  Sci-Fi Aspekt selbst tritt in den Hintergrund und im Vordergund steht die Geschichte eines jungen Mädchens, die einen fatalen Fehler begangen und nun mit den Konsequenzen zu leben hat, es stellt sich die Frage, ist es auf der anderen Erde für sie anders verlaufen? Sehr beeindruckend!</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=36797" target="_blank">Die Haut, in der ich wohne</a><span style="color: #ff6600;"> (5/5)</span> </strong></em><em>- keine Ahnung wie man das in Worte fassen soll, die Story ist so abwechslungsreich und es ist einfacht nur krass und genial was da Almodóvar wieder abliefert. WOW! Vielleicht einer der besten Almodóvar Filme soweit. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=34597" target="_blank">Killer Elite</a> <span style="color: #ff6600;">(2/5)</span> </strong></em><em>- nicht wirklich das, was ich erwartet habe und dann auch noch ziemlich langatmig, Soundtrack war wieder mal besser als der Film.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=36158" target="_blank">Zwei an einem Tag</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5)</span> </strong></em><em>- ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber der Film war überwältigend und soll dem Buch sehr ähnlich gewesen sein. Gegen das Ende ist man wohl nicht gefeit, sehr unerwartet überraschend, aber mehr verrate ich nicht an dieser Stelle. Ein wunderschöner Film!</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=34751" target="_blank">Krieg der Götter</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5)</span> </strong></em><em>- Grandioses Kino, ich bin wieder von Tarsem überrascht, sehr bildgewaltig. Der Stil ist und bleibt unverkennbar. Die Story war sehr solide und mitreißend erzählt und nicht wie bei Kampf der Titanen, in dem nur einige gute Bilder aber keine Story abgeliefert wurde.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=35098" target="_blank">Der Gott des Gemetzels</a> <span style="color: #ff6600;">(3/5)</span> </strong></em><em>- Naja nicht ganz so wie es der Trailer vermuten lässt, interessante Aspekte kommen zutage, aber dennoch gab es genügend Ausstiegspunkte für das eine Paar, das Ende lässt einen komplett im Regen stehen. Ich bin mir sicher als Theaterstück funktioniert es definitiv besser.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=36636" target="_blank">Rubbeldiekatz</a> <span style="color: #ff6600;">(4/5)</span> </strong></em><em>- ganz solide Komödie mit dem fast typischen Ausgang, dennoch hier und da mal ein guter Kracher. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=23990" target="_blank">Mission: Impossible &#8211; Phantom Protokoll</a> <span style="color: #ff6600;">(5/5)</span> </strong></em><em>- sehr gute Fortsetzung der Reihe und diesmal mal wieder mit mehr Story und guter Action wie gewohnt.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em></em><em><strong><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=32454" target="_blank">Sherlock Holmes: Spiel im Schatten</a><span style="color: #ff6600;"> (5/5)</span> </strong></em><em>- wieder eine gute Fortsetzung, vollgepackt mit Action und Story, wenn auch das Konstrukt diesmal leichter zu verstehen war. Technisch und stilistisch ziemlich cool, dennoch etwas anders als der erste Teil.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Soviel zum Update ;) </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es gab viele Filme, die ich eigentlich sehen wollte, aber für die ich keine Zeit hatte. Somit ist wieder für Blu Ray Material gesorgt ;)</span></p>
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		<title>Eurovision Song Contest 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thelint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision]]></category>
		<category><![CDATA[Lena]]></category>

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		<description><![CDATA[And the Winner is Azerbaijan. Wow! Das war irgendwie eine Überraschung, auch für mich und ich muss gestehen ich fand diese Popballade auch sehr gut. Dieser Song rangierte neben Blue und Lena bei mir unter den Top 5 meiner Favoriten. &#160; Endlich mal wieder der ESC in Deutschland und was für eine tolle Show wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>And the Winner is <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Azerbaijan" target="_blank"><em> </em><em>Azerbaijan</em></a>. Wow! Das war irgendwie eine Überraschung, auch für mich und ich muss gestehen ich fand diese Popballade auch sehr gut. Dieser Song rangierte neben Blue und Lena bei mir unter den Top 5 meiner Favoriten.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://www.eurovision.de/news/aserbaidschan185_v-original.jpg"><img title="Ell &amp; Nikki - (c) Eurovision.de" src="http://www.eurovision.de/news/aserbaidschan185_v-original.jpg" alt="Aserbaidschan" width="512" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Ell &amp; Nikki - Running Scared (Aserbaidschan) - © Eurovision.de</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Endlich mal wieder der ESC in Deutschland und was für eine tolle Show wir hingelegt haben. Ein Megaspektakel vom Feinsten. Das Motto diesmal: Feel your Heart beat! Gut gewählt und nett gemacht.</p>
<p>Auch wenn ich nicht zuerst davon begeistert war, dass Stefan Raab den ESC moderieren würde, so fand ich es im Nachinhein nicht schlecht. Die maßgeblich führende Rolle hat aber Anke Engelke hingelegt, sie hat das Haus fast allein gerockt! Judith Rakers hat auch eine sauberen Job gemacht, wobei ich bei ihr das Gefühl hatte, dass sie nur eine nette Beigabe war und irgednwie das fünfte Rad am Wagen.</p>
<p>Prinzipiell fand ich den Bühnenaufbau ziemlich cool, wenn auch gelegentlich einige Beiträge meinten die LEDs bis zum äußersten auszureizen. Der Geniestreich jedoch war am Ende der Show vor der Punktevergabe, als die Leinwand sich teilte und so der Greenroom erstmals in die Arena integriert wurde.</p>
<p>Leider hat mir jedoch um das Spektaktel herum der Bezug zu Deutschland und zu Düsseldorf gefehlt. Die elektronischen Postparkten aus vereinzelten deutschen Städten mit dem netten Tiltshift Effekt (bekannt aus der Telekom Werbung) waren ja ganz in Ordnung, aber war das schon alles? Leider ja. Irgendwie hat da noch als Zwischenprogramm so das gewisse Etwas gefehlt.</p>
<p>Die Eröffnung war nicht schlecht und Satellite so zu performen war auch cool. Was wohl auch gut ankam, waren die 42 Lena-Doubles und die Echte dann Mittendrin mit den Flaggen der jeweiligen Teilnehmerländern. So jetzt kanns losgehen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8a7QxPTWILo&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=8a7QxPTWILo</a></p>
</p>
<p>Einige Beiträge waren dann doch nicht so gut wie ich dachte. Auf CD hört sich doch einiges um vieles besser an. So war ich ein wenig von Blue enttäuscht, wo mir mal wieder aufgefallen ist dass diese Live ja fast schon grottig sind. Schade halt. Was meine Mitschauer und mich dann doch umgehauen hat war Lena&#8217;s Auftritt:  Wirkllich geil! Es hat uns umgehauen. Eine Superperfomance. Sie hat sich musikalisch doch weiterentwickelt.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3OYxiHenh7o&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=3OYxiHenh7o</a></p>
</p>
<p>Soviel schonmal zur Show. Die Punktevergabe ist ein anderes Kapitel, mit dem ich mich im nächsten Artikel ausführlicher beschäftigen werden. Soviel sei schonmal gesagt, dass ich ziemlich spannend fand. So eng waren die ersten Plätze schon lange nicht mehr aneinander und es schien fast so, dass alles möglich wäre, leider nicht für uns, aber trotzdem. Erst gegen Ende war dann eindeutig klar, dass Aserbaidschan das Rennen machen wird.</p>
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		<title>Alles, was wir geben mussten</title>
		<link>http://www.u9x.de/thelint/?p=2852</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 01:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thelint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[5/5]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Fi]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathy, Tommy und Ruth verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat. Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber niemals gesprochen wird. Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_2871" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=28553" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2871   " title="Alles, was wir geben mussten" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2011/04/Alles-was-wir-geben-mussten-212x300.jpg" alt="" width="191" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">zelluloid.de • ©1998-2011 Denis Hoffmann &amp; Alexander Jachmann</p></div>
<p>Kathy, Tommy und Ruth verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat. Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber niemals gesprochen wird. Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam näher. Dabei wird ihre enge Freundschaft durch die tiefen Gefühle der Liebe, der Eifersucht und des Verrats auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. -<a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=28553" target="_blank">Zelluloid.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></em><em> </em><em> </em></p></blockquote>
<p>Es ist sehr schwierig an dieser Stelle etwas über den Film zu schreiben ohne ihn zu sehr zu spoilern, der Trailer hat das ja ganz gut hinbekommen. Also versuche es auch mal. Zuerst muss man sagen, dass es hierbei um einen Science-Fiction Drama handelt. Allerdings nicht in der Zukunft mit dem ganzen Gadgets und so, die Story ist in der Vergangenheit angesiedelt und zeigt uns eine Alternative gesellschaftliche Entwicklung in den späten 1960ern, welche wir so nicht kennen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Story steht Kathy H. Sie ist die tragende Figur in diesem Film und wir verfolgen ihre Lebensgeschichte beginnend mit dem Internat in Hailsham. Genau wie die Charaktere im Film erfährt der Zuschauer nur langsam was den Kindern bevorstehen wird, so bewegt sich der Zuschauer auch in einem begrenzten Horizont und erkennt nicht das Große Ganze dahinter. Auf der einen Seite ist es etwas ärgerlich, aber auf der anderen Seite wieder sehr gut, denn so kommt die Story des Filmes sehr stark zum tragen. Nur langsam eröffnet sich auch uns das tragische Schicksal.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zDkvElbSDv8&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=zDkvElbSDv8</a></p>
</p>
<p>Noch einige Anmerkungen zum Stil und den Schauspielern. Alle drei (Carey Mulligan, Andrew Garfield &amp; Keira Knightley) haben eine wunderbare Darbietung geliefert und die Charaktere mit soviel Leben gefüllt, dass es schon erstaunlich ist, dass dieser Film spurlos an den Oscars vorbeigegangen ist. Dafür hat er aber die wichtigen Nominierungen bekommen. Die schauspielerische Leistung der Kinder ist auch nicht zu verachten, die waren nämlich hervorragend. Zum Soundtrack ist noch zu sagen, dass dieser den Film sehr gut getragen hat. Stellenweise sehr traurig, aber passend. Eine Überlegung Wert sich den vielleicht noch anzuschaffen.</p>
<p>Selten habe ich einen solch guten Film gesehen. Größtenteils ist der Film sehr traurig und man ist oft den Tränen nahe, denn das Schicksal der Kids geht nicht einfach so spurlos an einem vorbei. Vor allem die Enttäuschungen treffen einen Hart. Am Ende war ich einfach  nur sprachlos und sehr nachdenklich gestimmt. Meiner Meinung nach ein <strong>Must-See</strong> Film, mit einem großen <span style="text-decoration: underline;">ABER</span>: Dieser Film ist definitiv nichts für das Mainstream Publikum! Wer hier großartige Effekte, eine detaillierte Auflösung oder was auch immer erwartet ist hier vollkommen Falsch! Hier geht es um eine Story mit subtilen Tiefgang, und es passiert auch eigentlich nicht viel, aber das was passiert ist halt sehr wichtig. Das hat mich schon nach dem Film sehr gestört, dass da wieder Kommentare zu hören waren, wie: &#8220;&#8230; ist ja unrealistisch..&#8221; oder &#8220;&#8230;ich wäre abgehauen&#8230;&#8221;. Solche Leute haben es einfach nicht kapiert. Für alle anderen die Arthaus auch mögen, unbedenklich empfehlenswert!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2009/12/Sterne_5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1681" title="Sterne_5" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2009/12/Sterne_5-300x71.png" alt="" width="210" height="50" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">ACHTUNG SPOILER!</span></strong></p>
<p>Für die, die den Film schon gesehen habe, oder denen es egal ist behandel ich nachfolgend noch einige Aspekte zum Film.<span id="more-2852"></span>Die genauen Hintergründe in der Story bleiben dem Zuschauer verborgen. Wir wissen nicht wie fortschrittlich die Medizin hier ist und was alles möglich ist. Wir wissen auch nicht wo die Kinder eigentlich herkommen. Dennoch bewegen wir uns in einem sehr vertrautem Rahmen und können trotzdem nicht ganz das große Bild erkennen. Also ziemlich viel Raum für Spekulationen.</p>
<p>Definitiv handelt es sich um einen nationeles Programm, was auf einem Aufkleber am Laster erkennbar war (NDP=National Donor Program). Wo kommen nun die Kinder her? Offensichtlich handelt es sich nicht um Waisenkinder. Denn jeder Außenstehender der Kontakt zu den Kindern hatte verhielt sich komisch ihnen gegenüber und vermied Kommunikation. Das bestätigt auch die Aussage am Ende des Films: &#8220;Wir mussten nicht in eure Seelen schauen, wir mussten sehen ob ihr überhaupt welche hattet.&#8221; Als was für Geschöpfe sind die Kinder nun?</p>
<p>Klone können es nicht sein, denn dann würden sie nur für einen Wirt als Spender in Frage kommen und dies wäre sehr unwirtschaftlich in diesem gesellschaftlichen Gefüge. Bleibt nur noch die Theorie, dass es sich um genetische Züchtungen handelt, welche ausgetragen wurden und dann in diesen Internaten aufgezogen wurden um später als Spender zu dienen. Somit kämen sie auch für viele andere als Spender in Frage und erklärt auch die Anzahl der Spenden ein wenig. Dies ist für mich die plausibelste Erklärung, denn die In-vitro-Fertilisation wurde in den 1960er Jahren entwickelt und bietet somit einen Grundstein für die Story.</p>
<p>Eine Zweiklassen-Gesellschaft ohnegleichen entsteht. Es ist schwer als Zuschauer dies zu akzeptieren, aber die Kinder werden von Kleinauf indoktriniert und stellen das System somit auch nicht in Frage. Auch wenn Tommy und Kathy später versuchen den Aufschub zu bekommen und die eigentlich Wahrheit erfahren so beugen sie sich trotzdem ihrem Schicksal. Da kann jeder noch so gerne sagen, die hätten ja abhauen können! Nein das hätten sie nicht, denn wer so aufgezogen hinterfragt nichts! Außerdem tragen alle Spender ein Armband was zweifellos als Lokalisator dienen kann. Man sieht alle Figuren wie sie immer ihre An- und Abwesenheit am Gerät im Haus bestätigen. Also auch hier alles nicht so einfach!</p>
<p>Umso erdrückender ist es, dass sich alle ihrem Schicksal ergeben. Mir gefällt das dargestellte Szenario keinesfalls und dies wirft Fragen auf über Dinge, die noch auf uns zukommen werden. Denn eigentlich befinden wir uns medizinisch an einer Schwelle. Klonen ist möglich geworden und auch die genetische Manipulation ist uns zu Eigen geworden und nun stellt sich die Frage, wie weit werden wir gehen? Dieses Szenario ist an für sich für die derzeitigen und evtl. zukünftigen Entwicklung nicht gerade unrealistisch. Nur darf es so weit wie hier dargestellt einfach nie kommen!</p>
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		<title>Das Schmuckstück</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 23:59:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kino & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[5/5]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Deneuve]]></category>
		<category><![CDATA[Francois Ozon]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bürgerliches Provinznest in Frankreich. Wir schreiben das Jahr 1977 und Suzanne (Catherine Deneuve) lässt sich von ihrem tyrannischen Ehemann Robert Pujol das Leben schwer machen. Dieser ist ein schwerreicher Industrieller und der unangefochtene Patron seiner Regenschirm-Fabrik. Auch gegenüber seinen Mitarbeitern, seiner Geliebten und seinen Kindern zeigt er keinerlei Mitgefühl, denn sein Wille ist eisernes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.film-zeit.de/Film/21372/DAS-SCHMUCKSTüCK/Inhalt/" target="_blank"><img class="  " title="DAS SCHMUCKSTÜCK" src="http://www.film-zeit.de/xinclude/images.inc.php?size=big&amp;picpath=bilder_cnt/film/DAS_SCHMUCKSTUECK-21372.jpeg" alt="copyright 2011 film-zeit" width="208" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">copyright 2011 film-zeit</p></div>
<p><em>Ein bürgerliches Provinznest in Frankreich. Wir schreiben das Jahr 1977 und Suzanne (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0000366/" target="_blank">Catherine Deneuve</a>) lässt sich von ihrem tyrannischen Ehemann Robert Pujol das Leben schwer machen. Dieser ist ein schwerreicher Industrieller und der unangefochtene Patron seiner Regenschirm-Fabrik. Auch gegenüber seinen Mitarbeitern, seiner Geliebten und seinen Kindern zeigt er keinerlei Mitgefühl, denn sein Wille ist eisernes Gesetz. Die Arbeitsbedingungen in der Fabrik sind schlecht und die Angestellten höchst unzufrieden, doch Robert duldet keinerlei Widerspruch und beharrt auf seinem autoritären Führungsstil. </em></p>
<p><em>Eines Tages haben die Mitarbeiter die Nase voll von der Schreckensherrschaft ihres Chefs, gehen in den Streik. Robert erleidet kurz darauf einen Infarkt und Suzanne muss plötzlich die Fabrik alleine leiten, da ihr Ehemann sich erholen muss. Während er erst einmal auf Erholungsurlaub geht, um seine Kräfte neu zu sammeln bleibt Suzanne allein zurück. Zur Überraschung Aller entpuppt sich seine Frau jedoch als findige Geschäftsfrau, die weiß, wie sie die Fabrik zu leiten hat.</em></p>
<p><em>Mit der Hilfe des Bürgermeisters und zugleich ihres ehemaligen Liebhabers, dem Kommunisten Maurice Babin, gelingt es ihr, den Streik zu beenden. Unter ihrem Regiment verbessern sich nicht nur die Arbeitsbedingungen der Angestellten, sondern auch die Umsatzzahlen. Das Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn eines Tages steht ein rundum erholter Robert vor der Tür und möchte zurück an seinen alten Posten. Allerdings haben die Arbeiter und Roberts Familie keine Lust, von Neuem in die tyrannische Hand ihres ehemaligen Oberhauptes zu geraten… -[verändert nach <a href="http://www.film-zeit.de/Film/21372/DAS-SCHMUCKSTüCK/Inhalt/" target="_blank">film-zeit</a>]</em></p></blockquote>
<p>Ein klasse Film. Habe mich wieder köstlich amüsieren können und auch mal wieder ein Film der etwas anderen Art, typisch französisch halt. Diese ganze Aufmachung war einfach toll. Als ob der Film wirklich aus den 70ern war. Hier hat Ozon wieder auf alle Details großen Wert gelegt. Auch Catherine Deneuve war wieder klasse und diese Rolle, die sie hier spielt einfach göttlich. Zudem war die Ironie und auch die dutzenden Anspielungen einfach herrlich. Ziemlich viel versteckter Humor, der einen einfach nur schmunzeln lässt und an anderer Stelle wieder zum lachen anregt, weil die Situation einfach urkomisch ist. Auf jeden Fall ein Mustsee Movie für mich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNTGGwMmMEM&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=kNTGGwMmMEM</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2009/12/Sterne_5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1681" title="Sterne_5" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2009/12/Sterne_5-300x71.png" alt="" width="210" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unknown Identity</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 23:22:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kino & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[3/5]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Dr. Martin Harris nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, ist das für ihn der Beginn eines Albtraums: Seine Frau erkennt ihn nicht mehr und ein anderer Mann hat Harris&#8217; Platz eingenommen. Nicht nur als ihr Ehemann, auch als angesehener Wissenschaftler, der auf einem Kongress einen wichtigen Vortrag halten sollte. Als wäre das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em></p>
<div id="attachment_2845" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=34551" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2845 " title="Unknown Identity" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2011/03/Unknown-Identity-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">zelluloid.de • ©1998-2011 Denis Hoffmann &amp; Alexander Jachmann</p></div>
<p>Als Dr. Martin Harris nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, ist das für ihn der Beginn eines Albtraums: Seine Frau erkennt ihn nicht mehr und ein anderer Mann hat Harris&#8217; Platz eingenommen. Nicht nur als ihr Ehemann, auch als angesehener Wissenschaftler, der auf einem Kongress einen wichtigen Vortrag halten sollte. Als wäre das nicht genug, wird er auch noch von einem Killer gejagt. Was ist mit ihm passiert? Harris beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Um seine Frau und sein altes Leben zurück zu gewinnen, macht er Gina ausfindig, die Taxifahrerin, die ihn bei dem Unfall gerettet hat. Sie und der ehemalige Stasi-Agent Jürgen sind seine einzigen Verbündeten im Kampf um seine Identität gegen einen übermächtigen Gegner. -<a href="http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=34551#" target="_blank">Zelluloid</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></em></p></blockquote>
<p>Für einen Actionfilm ganz gut im mittlerem Feld anzuordnen, herausragend ist was anderes. Leider hat der Trailer schon den Hauptstory-Twist verraten, was ich dann beim schauen nicht so schön fand, denn irgendwie hat man noch mehr erwartet. Die Action war ganz in Ordnugn und die Verfolgungsjagden quer durch Berlin waren auch sehr gut. Das fand ich auch generell ganz cool, dass der Schauplatz Berlin war. Die Story kam teilweise nur plätschernd voran was ein bisschen langweilig mit der Zeit wurde. Wer jetzt aber nicht übermäßig viel erwartet ist hier ganz gut aufgehoben.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ikp8zPlfHZQ&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=Ikp8zPlfHZQ</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2008/10/Sterne_3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1713" title="Sterne_3" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2008/10/Sterne_3-300x71.png" alt="" width="210" height="50" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Exodus international &#8211; WTF?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thelint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Cure]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[Gay]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese App, auch bekannt geworden als &#8220;Gay Cure App&#8221;, war bis vor kurzem noch im Apple Store erhältlich und hat meinen Freund und mich zutiefst schockiert und wütend gemacht. Denn diese religiöse Organisation sieht Homosexualität als heilbar an und propagiert dass der Lebenstil nicht im Sinne Gottes Werkes ist und eine Sünde darstellt.  Die Heilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2709" class="wp-caption aligncenter" style="width: 401px"><a href="http://instagr.am/p/CdDVO/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2709        " title="Exodus" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2011/03/f158e7e798454a549958bbc1980a1654_7.jpg" alt="http://exodusinternational.org/2011/03/exodus-releases-new-smartphone-application/" width="391" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">@iotc instagram</p></div>
<p>Diese App, auch bekannt geworden als &#8220;Gay Cure App&#8221;, war bis vor kurzem noch im Apple Store erhältlich und hat meinen Freund und mich zutiefst schockiert und wütend gemacht. Denn diese religiöse Organisation sieht Homosexualität als heilbar an und propagiert dass der Lebenstil nicht im Sinne Gottes Werkes ist und eine Sünde darstellt.  Die Heilung würde durch Gebete und einer Reparativen Therapie geschehen.</p>
<p>Umso fraglicher wie es überhaupt gelungen war, dass diese App im Store überhaupt erst angeboten wurde. Denn liest man sich die Infos auf der Homepage durch, hätte das schon einen stutzig machen müssen. Denn ganz eindeutig haben die ein großes Problem damit:</p>
<blockquote><p><span style="color: #808000;"><em><strong>What Does Exodus Believe about Homosexuality?</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #808000;"><em>Exodus upholds heterosexuality as God’s creative intent for humanity,  and subsequently views homosexual expression as outside of God’s will.  Exodus cites homosexual tendencies as one of many conditions that beset  fallen humanity. Choosing to resolve these tendencies through homosexual  behavior, taking on a homosexual identity, and involvement in a  homosexual lifestyle is considered destructive, as it distorts God’s  intent for the individual and is therefore sinful.</em></span></p>
<p><span style="color: #808000;"><em>Instead, Christ offers a healing alternative to those with homosexual  tendencies. Exodus upholds redemption for the homosexual person as the  process whereby sin’s power is broken, and the individual is freed to  know and experience their true identity, as discovered in Christ and His  Church. That process includes the freedom to grow into heterosexuality.</em></span></p>
<p><span style="color: #808000;"><em>Central to this redemption is Exodus’ desire to unite and equip the  church to carry out this healing process. Exodus rejects the approaches  of Christians who respond to homosexual men and women with ignorance and  fear, as well as those who uphold homosexuality as a valid,  Christ-centered lifestyle. To Exodus, both extremes fail to convey the  fullness of redemption found in Christ — He who embodies grace and  truth, and invites us to partake of Him. Exodus provides a biblical  perspective that is neither condemning nor condoning, but redemptive.</em></span></p></blockquote>
<p>Wenn ich mir das so durchlese macht es mich wieder nur wütend. Das kann einfach nicht sein!</p>
<p>Dabei hat sich inzwischen medizinisch schon längst eine andere Meinung durchgesetzt denn die <a href="http://www.apa.org/pi/lgbt/resources/just-the-facts.aspx" target="_blank">American Psychological Association</a> sagt hierzu folgende:</p>
<blockquote><p><span style="color: #808000;"><em>The idea that homosexuality is a mental  disorder or that the emergence of same-sex attraction and orientation  among some adolescents is in any way abnormal or mentally unhealthy has  no support among</em> <em>any mainstream health and mental health professional organizations.</em></span></p></blockquote>
<p>und weiter heißt es zu Therapiemöglichkeiten:</p>
<blockquote><p><span style="color: #808000;"><em>Because of the aggressive promotion of efforts to change sexual orientation through therapy, a number of medical, health, and mental health professional organizations have issued public statements about the dangers of this approach.</em></span></p></blockquote>
<p>Nicht nur dass die Meinung dieser Organisation ziemlich menschenverachtend ist, nein die Therapie wird auch noch als Gefährlich eingestuft! Wenn man in so einem agressiven Umfeld aufwächst ist es nicht verwunderlich, dass viele Jugendliche Selbstmord begehen, weil sie auf keine Akzeptanz stoßen. Und das schlimme hierbei ist auch noch, dass es an Jugendliche gerichtet ist.</p>
<p>Man sollte doch meinen wir haben uns irgendwie weiterentwickelt und doch gibt es immernoch diese Erzkonservativen Vereinigungen die unter dem Deckmantel der Religion alles nicht ihren Normen entsprechende verurteilen und aufs schärfste angreifen.</p>
<p>Das Coming-Out ist für jeden schwer und nicht einfach zu bewältigen. Da brauchen wir nicht noch solche Meinungen und Tools. Generell haben wir noch lange nicht alle Rechte erworben, aber es ist ein Wandel zu erkennen und es tut sich was und längst sind wir nicht mehr irgendwelche Außenseiter. Da ist sowas wie diese App ein derber Rückschlag.</p>
<p>Auch die Einstellung von Apple hierzu ist fraglich, denn erst nach einer Online Petition mit über 150.000 Unterschriften,  wurde die App vom Store entfernt. Warum bedurfte es erst so vieler Stimmen? Alles irgendwie seltsam, denn eigentlich hat Apple strikte Auflagen.</p>
<p>Die offizielle Aussage von Apple hierzu:</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #808000;">Apple spokesman Tom Neumayr told <a href="    http://www.foxnews.com/scitech/2011/03/23/apple-pulls-gay-cure-app-following-controversy/#ixzz1HXDsuvtE" target="_blank">FoxNews.com </a>that the app had indeed been deemed offensive and removed. &#8220;We removed the Exodus International app  from the App Store because it violates the developer guidelines by being  offensive to large groups of people,&#8221; he said.</span></em></p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall sind mein Freund ich jetzt froh, dass diese App nicht mehr im Store erhältlich ist. Hoffentlich wird zukünftig nicht nochmal so etwas im Store erscheinen.</p>
<div id="attachment_2724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 438px"><a href="http://instagr.am/p/Ce3Dd/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2724  " title="THX" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2011/03/4ad7657f315440d19e9d30eda854233d_7.jpg" alt="" width="428" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">@iotc instagram</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Knut ist tot! &#8211; Na und&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:54:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Knut]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Knut ist tot. Das war die Nachricht des Tages! Und jetzt wird er auch noch als Legende bezeichnet! Irgendwie stimmt hier was gewaltig nicht. In was für einer verkehrten Welt leben wir hier eigentlich? Er war ein Eisbär der in Gefangenschaft gelebt hat und das für ganze vier Jahre. Gut das ist nicht lang, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2674" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2674  " title="Knut" src="http://www.u9x.de/thelint/wp-content/uploads/2011/03/SNV84582_900x900_250KB-300x224.jpg" alt="Knut" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Knut 2008  -  © Anil Paul</p></div>
<p>Knut ist tot. Das war die Nachricht des Tages! Und jetzt wird er auch noch als Legende bezeichnet! Irgendwie stimmt hier was gewaltig nicht. In was für einer verkehrten Welt leben wir hier eigentlich? Er war ein Eisbär der in Gefangenschaft gelebt hat und das für ganze vier Jahre. Gut das ist nicht lang, aber im Vergleich zu den vielen anderen Tieren die für <strong>uns </strong>leiden müssen ist das schon eine Ewigkeit. Schon das ganze Getue bei seiner Geburt ging mir dermaßen auf den Keks.</p>
<p>Nun ist er tot und alle pilgern sie wieder in den Zoo um ihre Trauer zu bekunden. Und was passiert dann zu hause? Was wird zumeist beim Abendessen da auf dem Teller serviert? Natürlich Fleisch! Und wo ist jetzt das Geschrei? Das tote Tier auf dem Teller hat mehr Qualen erlitten als Knut und trotzdem ist es für uns OK es zu verspeisen? Wenn man es genau nimmt sieht es ja nicht mehr nach einem Tier aus, also Adieu Gewissensbisse, warum sich noch Sorgen machen? Hier läuft gewaltig was schief!</p>
<p>Mich kotzt diese Heuchelei inzwischen dermaßen an, dass ich kein Verständnis mehr für dieses Knut-Getue habe!</p>
<p>Jeder sollte mal in sich gehen und ernsthaft darüber nachdenken, ob Tiere wirklich für unsere Zufriedenheit leiden müssen!</p>
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		<item>
		<title>iOS 4.3 &#8211; ein Problem?!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thelint</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[So wieder ein neues großes update für das iPhone und och konnte es mal wieder nicht via iTunes runterladen. Also wieder über den Apple Server, was jedes mal wildes rumsuchen für mich bedeutet. Naja das hat dann alles problemlos geklappt nur musste mir noch jemand sagen wie ich Datei drauf bekomme. Kann ja nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wieder ein neues großes update für das iPhone und och konnte es mal wieder nicht via iTunes runterladen. Also wieder über den Apple Server, was jedes mal wildes rumsuchen für mich bedeutet. Naja das hat dann alles problemlos geklappt nur musste mir noch jemand sagen wie ich Datei drauf bekomme. Kann ja nicht jeder wissen dass Shift + Klick die Lösung ist.</p>
<p>Bevor ich das Update gemacht habe hatte ich noch gelesen, dass es offensichtlich ein paar Schwierigkeiten damit gibt, vor allem sei die Akkulaufzeit davon betroffen gewesen. Es hieß dass der Akku sich schnell entlädt beim offensichtlichem Nichtstun (im Taskmanager waren alle Programme geschlossen). </p>
<p>Ich habe nach meinem Update Gott sei Dank nicht dieses Problem festgestellt und Alles läuft wie geschmiert.</p>
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