Sehr spannende und musikalisch vielseitige indie-Band aus den USA, die elektronisch-synthetische-eingängige Stücke kreieren, die beim ersten Hören schon zum Mitsingen und -summen antreiben.

Auf die Band aufmerksam wurde ich durch eine gute Freundin. Ich kannte die Band vorher noch nicht. Haben uns daraufhin gemeinsam ein paar Videos angeschaut, die uns zunächst etwas die Sprache verschlagen haben. Besonders das Video zu dem doch schon sehr genial anmutenden Song “All Your Light (Times Like These)” hat uns verstört und teilweise erschreckt. Erinnerte es sehr an diverse Grusel-/Zombiefilme, die jeder von uns irgendwie zumindest ansatzweise kennt. (Zum Video hier Klicken)

Die Band bringt jedes Jahr seit 2006 ein Album heraus. Viele davon sind von den Zuhörern und der Presse hochgelobt und für geschulte Ohren empfohlen worden. Das neueste und somit diesjährige Werk, war mein Einstieg in die buntanmaßende Welt von Portugal. The Man und ich muss sagen, dass ich begeistert davon bin. Besonders “hervorloben” möchte ich die Titel “Got it All”, “All Your Light” und “Sleep Forever”. Zu letzterem auch wieder ein etwas verstörendes Video: Klick! Das Video vereint in gut 13 Minuten wunderbare Landschaftsaufnahmen  mit eingängigen Melodien und einem -ja man kann es nicht anders beschreiben- “blutigen Ende”.

Kurzum: Für alle, die gerne MGMT, Asaf Avidan, Mike Snow oder Gorillaz hören, könnte diese Band eine Bereicherung in ihrer Musiksammlung darstellen.

 

Schaut euch mal dieses Video an:

Derjenige, der dort tanzt ist Matt. Matt Harding ist US-Amerikaner und arbeitete in der Computerspielbranche. Nachdem er ein Konzept für ein kinder- und familienorientiertes Spiel entwickelt hatte, das auf der Grundlage von Marktforschungsergebnissen abgelehnt wurde, machte er den sarkastischen Vorschlag, ein Spiel, in dem Aliens die Menschen vernichten, zu entwickeln. Als die Idee begeistert aufgegriffen wurde und “Destroy all Humans” entstand, kündigte Harding im Februar 2003.

Von seinen Ersparnissen begab er sich auf Weltreise und ließ sich dabei – auf Anregung von einem Kollegen – an den unterschiedlichsten Orten bei einem vergleichsweise simplen Tanz filmen, den er selbst als „Tanz wie bei Dreijährigen, die unbedarft trippeln und mit den Armen zappeln“ beschreibt. „Ich habe das von diesem Alter an nicht mehr weiterentwickelt.“ Als seine Ersparnisse nach einem halben Jahr aufgebraucht waren, kehrte er nach Seattle zurück, schnitt aus den kurzen Videoszenen einen Film und veröffentlichte ihn 2005 auf seiner Homepage. Der Kaugummihersteller Stride Gum sponserte ihm im Jahr 2006 daraufhin eine weitere Reise.

Im folgenden Jahr erklärte Harding dem Unternehmen, dass sein „schlechter Tanz im Grunde gar nicht so interessant ist und andere Leute viel besser schlecht darin [sc. im Tanzen] sind.“Er schlug daher vor, noch einmal um die Welt zu reisen und all die Leute, die ihm in der Zwischenzeit geschrieben hatten, einzuladen, gemeinsam mit ihm zu tanzen. Stride Gum ließ sich darauf ein und finanzierte auch diese Reise, so dass Harding 2008 ein drittes Video veröffentlichen konnte.                         

Quelle: Wikipedia

Das Video erreichte Kultstatus und ist eines der meistgesehensten auf youtube. Die Musik zum Videoclip aus dem letzten Videoclip wurde von Garry Schyman geschrieben und von der 17-jährigen Palbasha Siddique gesungen. Das Lied ist auf Bengalisch gesungen und beruht auf dem Gedicht Stream of Life (Strom des Lebens) von Rabindranath Tagore.

Nette Idee.

1 person likes this post.

Höre ich ständig rauf und runter. Auch grade wieder beim Tippen… Das Video hat einen angenehmen Nebeneffekt: Es erinnert einen daran, wie schön das Leben ist, wenn man es denn sieht.

Das Album der Neuseeländer namens “Passive Me, Aggressive You” ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Experimentell, aber nicht abgehoben. erinnert an eine Mischung aus “The xx”, “Feist” und “Robyn”. Ich habe die Cd jedenfalls schon liebgewonnen. Anspieltipps: “Punching In A Dream” und “All of This”.

2 people like this post.

 

 

 

Hier ein paar Liedstücke, die meinen Tag bis jetzt begleitet haben:

 

1. Mumford and Sons, “Little Lion Man”:

Diesjährige Grammygewinner in der Kategorie Best British Album, feiner Folk-Rock, acoustic version, aufgenommen in einem Buchshop

 

2. Sufjan Stevens, “Chicago”:

Wohl einer der besten Songs der letzten Jahre. Nichts zu kritisieren, hier stimmt alles. Ich glaube es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich diesen Song nicht mindestens einmal höre. Es gibt leider kein offizielles Video zu diesem wunderbaren Song, aber viele Fanvideos. Ich habe eins ausgesucht, welches ich ganz nett fand (auch, wenn es nicht nur um Chicago geht).

 

3. Rob Thomas, “Someday”:

Netter -- vielleicht etwas kitschiger -- Song von dem Frontmann von Matchbox 20 mit optimistischem Video und klarem Statement…

 

4. Vampire Weekend, “Giving Up The Gun”:

Witziges Video zu einem gute Laune Lied der kultigen New Yorker Indie Rock Band mit Schauspieler Jake Gyllenhal im Schlepptau (Keine Angst, er singt nicht…)

 

1 person likes this post.

7. März 2011

Letztes Jahr im Juli bekam ich die Karten für das Robyn-Konzert von einer Freundin geschenkt. Es sollte eigentlich schon Ende September 2010 stattfinden, wurde aber leider verschoben.
Umso größer war deswegen natürlich die Vorfreude auf den 7. März.
Es war mein erstes Konzert im Capitol in Offenbach. Die Räumlichkeiten gefielen mir gut, es herrschte eine angenehme Atmosphäre und da Robyn nicht gerade Musik für die breite Masse macht, war das Publikum sehr bunt. Leider mussten wir sehr lange auf die liebe Robyn warten. Zunächst kam als Vorband “Natalia Kills”, die derzeit auch mit dem Song “Mirrors” in den deutschen Charts herumdümpelt und wirklich musikalisch sehr kompetent war. Was man von Mr. Beasley, dem zweiten Liveact, nicht behaupten konnte. Der erste Song lief noch ganz gut, aber nach gefühlten 400 weiteren, ziemlich deprimierenden, nicht von diesem Planeten scheinenden Jaulmomenten war die Stimmung etwas gestört. Ich machte mir schon Sorgen, ob Robyn die Stimmung überhaupt noch retten könnte… Diese Sorge war wirklich unbegründet. Robyn kam auf die Bühne mit zwei Drummern und zwei Bandkollegen an den Keyboards und … mit zwei riesengroßen Windrädern. Sie schmetterte als erstes “Time Mashine”, hüpfte auf der Bühne hin und her und schien mit ihrer Energie die Bässe und Beats zu dirigieren. Es folgten Hits wie “Dancing on my own”, “Hang with me” und das großartige “Indestructible”. Man konnte nicht stillstehen und kaum Luft holen, wurde mitgerissen und kaum einer schämte sich bei “With every heartbeat” aus seinen beiden Händen in der Luft ein Herz zu formen. Nach knapp anderthalb Stunden war das Konzert zwar vorbei, aber das, was diese kleine Frau aus Schweden auf der Bühne voller Kraft und Überzeugung und vor allen Dingen schier endloser Passion vollbrachte, hätte auch keiner länger ausführen können. Einfach nur Wahnsinn! Wir müssen auf jeden Fall wieder hin!

Hier seht ihr ein Video vom Nobel Peace Prize 2008 mit Robyns “With every heartbeat”, ein Song mit sehr simplem Text, aber einer -wie ich finde- sehr großen Wirkung: Gänsehaut…


WordPress Video Plugin

Und hier ein Video vom Nobel Peace Prize 2010, wo Robyn von Anne Hathaway angesagt wurde und anschließend nach einem schwedischen Volkslied bravourös “Dancing on my own” und “Indestructible” zum Besten gegeben hat. Prädikat: unbedingt anschauen!


WordPress Video Plugin

 

1 person likes this post.
2cef0f126eb94d92805b1a6a684250df_6

…ein sehr beschreibender Satz für einen Blogeintrag, wie ich finde. Lange Zeit ist vergangen seit dem letzten Blogeintrag und viele Dinge sind passiert und Ereignisse, schöne und traurige, geschehen. Es ist unmöglich allen noch im Nachhinein mit einem Blogeintrag Beachtung zu schenken, aber das ein oder andere erwähnenswerte Geschehen wird noch retrospektiv seinen Platz in diesem Kritzelwerk finden. Zunächst melde ich mich mit einem neuen Blog-Outfit und immer noch mit einer schier unendlichen Freude an vielem zurück.

Schön, wieder da zu sein!

Viel Spaß beim Lesen und so!
Dennis

2 people like this post.

mika-new-cover

DAS Album, dass ich gemacht hätte, wenn ich ein guter, einzigartiger Musiker wäre….

Heute habe ich mir die Limited Edition des neuen Albums von MIKA gegönnt und bin restlos überzeugt davon.

Ich habe die ersten Tracks gehört und schon ab dem vierten Track war klar, dass MIKA nach “Life In Cartoon Motion” ein weiteres Meisterwerk abgeliefert hat, dass sich an Einzigartigkeit und herrausragender musikalischer Kreativität nicht hinter seinem Vorgänger verstecken muss.

MIKA traut sich einfach Kompositionen auszutesten,  die sich andere Künstler nicht trauen würden. Er kämpft gegen den Durchschnitt und das langweilige Radiogedudel an und schafft Tracks, die außergewöhnlich anders poppig sind, zum Nachdenken anregen und zeigen, dass Musik noch neu erfunden werden kann. Er orientiert sich dabei an vielerlei Interpreten und Liedern aus der Vergangenheit und mischt diese völlig neu durch und macht Stücke, die einem ein Gefühl von einem “Zuhause” geben.

MIKA bleibt also mit diesem Album ein Ausnahmekünstler ersten Ranges, der zeigt, dass Musik keinen Konventionen unterworfen sein muss. Ich kann mich erschreckender Weise mit diesem Album und seinem Vorgänger sehr gut identifizieren und finde es erstaunlich, wie vielschichtig diese Musik Gefühle ansprechen kann.

Besonders überzeugend und hörenswert: I See You (was für ein Song!), Rain (wird bestimmt die zweite Singleauskopplung), Blue Eyes, Touches You und…Moment mal…EIGENTLICH ALLE VERDAMMTEN SONGS AUF DIESEM ALBUM!!!!!!!!!!!

Hier natürlich noch das Video zur ersten Single “WE ARE GOLDEN” (das machen wir doch alle mal gelegentlich)


WordPress Video Plugin

Die Limited Edition kommt übrigens mit einer Live-Konzert-Cd daher und ist einfach klasse. Auch wenn man MIKA nur hört, anstatt sieht, bekommt man mit, wie sehr er das Publikum mitzieht und begeistert.

Hier aber zwei beispielhafte Live-Kostproben vom letzten Konzert in Paris (Wie gern wär ich dort gewesen…). Da könnt ihr euch selbst überzeugen!


WordPress Video Plugin

…und mein Lieblingssong des ersten Albums: Happy Ending!


WordPress Video Plugin

1 person likes this post.

beim-leben-meiner-schwester-p

Ein Film, den man empfehlen kann,

wenn man bereit ist die Realität an sich heran zu lassen.

Der Film “Beim Leben meiner Schwester” ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Jodi Picoult das im Original “My Sister´s Keeper” 2004 erschienen ist. Der Film beschreibt die Geschichte der Familie Fitzgerald. Das zweite Kind von Brian und Sarah (den Eltern) erkrankt an Leukämie. Ein Arzt legt den beiden nahe ein weiteres Kind zu bekommen, dass sozusagen als Ersatzteillager dienen soll, um der kranken Kate das Leben zu verlängern. Diese Retortentochter heißt Anna und spendet ihrer Schwester mehrere Male Knochenmark. Als Anna 13 Jahre alt ist, benötigt Kate eine Niere, deswegen soll Anna eine ihrer Nieren spenden. Da Anna noch nicht mündig ist, klagt sie vor Gericht gegen ihre Eltern und holt einen Anwalt namens Mr. Alexander, der ihr hilft

Zum Zeitpunkt der damaligen Veröffentlichung des Buches (2004) war es technologisch noch nicht möglich Retortenbabys als Ersatzteillager zu erschaffen, weswegen das Buch eigentlich als Science Fiktion Roman einzuordnen war. Picoult. selbst hat einen Sohn, der an Krebs erkrankt war. Sie betonte zur Veröffentlichung des Buches in Interviews auch oft, dass sie für das Leben ihres Sohnes auch “alles” getan hätte.

Diese Thematik ist das Gerüst dieses Filmes. Man sieht als Zuschauer eine Mutter, die für ihre todkranke Tochter alles tut und sich nahezu selbst dafür aufgibt. Sarah (gespielt von Cameron Diaz) ist so tough, das man es als Zuschauer manchmal gar nicht mehr ertragen kann und denkt: “sie geht zu weit!”

In zahlreichen Rückblicken wird die Geschichte der Familie nahezu schonungslos erzählt. Der Zuschauer wird in das Geschehen geworfen und bekommt viele schöne und auch schlimme Momente im Leben der Familie Fitzgerald zu sehen.

Das Schauen des Filmes war für mich eine richtige Achterbahnfahrt: Zunächst muss man sich mit der krassen Thematik auseinander setzen und wird mit allerlei ethischen Fragen konfrontiert. Dann sieht man, wie die Familie sich auf einem Trampolin vergnügt und einfach nur glücklich zu sein scheint und in der nächsten Minute wird einem vor Augen geführt, wie furchtbar der Krankheitsverlauf von Kate ist. Zugegebenermaßen blieb in diesem Film kein Auge trocken. Ich empfand den Film als sehr konsequent erzählt und niemals kitschig. Die Schauspieler sind durchweg sehr glaubwürdig und menschlich.  Der Film  zeigt auf sehr gelungene Art, wozu Menschen fähig sein können und wie sehr man als Individuum über sich hinaus wachsen muss, um überleben zu können.

Ich empfehle diesen Film mit einer Einschränkung: Schaut ihn euch nicht an, wenn ihr keine Lust darauf habt, wenn ihr in einer sowieso schon traurigen Stimmung seid oder wenn ihr ein Problem damit habt im Kino zu weinen! Beim Verlassen des Films saßen noch sehr viele Menschen in ihren Sitzen und haben noch weiter geweint und auch auf dem Nachhauseweg und darüber hinaus hat mich der Film sehr nachdenklich gestimmt.


WordPress Video Plugin

1 person likes this post.

Hier nun die kurzweilige Geschichte über den Ertrinkungstod meines Handys:

Tod am Kanal

Wir schreiben den 20. August des Jahres 2009. Es ist ein heißer Tag (laut Medienberichten der heißeßte Tag des Jahres) und um Abkühlung zu bekommen, beschließe ich mit meiner Schwester und meiner Nichte zum Raunheimer Waldsee zu fahren. Frohen Mutes und die Badeshorts schon angezogen fahren wir mit dem Fahrrad. Da diese Badeshorts eine ziemlich praktische Hosentasche mit Reisverschluss besitzt, verwahre ich mein Handy darin.

Am Waldsee angekommen scheint alles perfekt zu sein. Die Sonne spiegelt sich im Wasser und blendet uns. Nach einem kurzen Ausbreiten unserer Badematten auf dem Sand, beschließen meine Schwester und ich uns ins blaugrüne Wasser des Sees vorzutasten. So stehen wir bald knietief im Wasser und unterhalten uns. Plötzlich vibriert es an auf Kniehöhe an meinem linken Bein und ich bemerke, dass ich vor lauter Vorfreude jemanden vergessen habe zu fragen, ob er überhaupt wassererprobt ist: Mein Handy.

Zurück auf den Badematten mache ich zahlreiche Reanimierungsversuche, aber leider vergeblich.

Auch vier Tage nach diesem tragischen Vorfall schläft mein Handy noch immer den Schlaf der Gerechten. Somit habe ich mir zum gestrigen Tage ein neues Handy gekauft (zum Glück stand eine Vertragsverlängerung vor der Türe). Es ist auch wieder ein Sony Ericsson und in Gedanken an mein altes, tapferes Mobiltelefon, werde ich es vor jeglicher Wasserpfütze schützen. Versprochen!

In diesem Sinne: Ruhe in Frieden. images

So. Hier mein neues Handy:


WordPress Video Plugin

61s9awmkewl__ss500_1

Zunächst bleibt zu sagen, dass es sich bei Florence (Florence Mary Leontine Welch) um eine britische Liederschreiberin handelt, die als Vorband von MGMT (siehe früheren Eintrag im Blog) agierte und sich dadurch in England auch gut etablierte. Am 18. Februar 2009 wurde ihr der “Critics Choice” Brit Award (der zweite überhaupt, den ersten bekam letztes Jahr Adele) verliehen. Ihr Debutalbum erschien nun am 10. Juli 2009 in Deutschland.

Die Musik ist klar als Indiepop zu deuten aber Florence selbst sagt, dass dies “die Musik, die Lily Allen oder Kate Nash machen würden, wenn sie eingeschlossen in einem Käfig voller Schlangen im Keller eines Beerdigungsinstituts in Louisiana aufgewachsen wärensei.  Da hat die gute Dame recht! Sie schafft einen geradezu harmonischen Mix aus beiden sehr gern von mir gehörten Künstlern, dass die Platte ein Gesamtkunstwerk darstellt, welches meiner Meinung nach große Chancen zum Album des Jahres hat. Es gibt einfach nichts daran auszusetzen.  Man spürt: Die Platte ist handgemacht, mit einer unverwechselbaren Stimme und tiefgehenden Texten versehen und absolut hitverdächtig!


WordPress Video Plugin

Falls euch die Musik des obigen Clips irgendwie bekannt vorkommt…”Kiss with a Fist” erschien in einem TV-Werbeclip von Vodafone.

Hört mal rein in “Lungs” und schaut selbst, was ihr davon haltet. Hier noch der Ohrwurmfördernde Opener des Albums “Dog Days” (sehr gelungener Liveauftritt):


WordPress Video Plugin